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Frank Meyer

Raum 101
Erzählungen über Männer

Von dem Konflikt mit dem Vater beim Froschschenkeljagen, den abenteuerlichen Gefühlen einer Kinderliebe, den bleibenden Momenten mit dem besten Freund, die erschütternden Erlebnisse beim Bund...teils einfühlsam, teils derb erzählen die Geschichten dieser Sammlung, wie Jungen und Männer sich in verschiedenen Lebensabschnitten bewähren... oder wie sie versagen. 

Kantzenbach, Elisabeth

Kantzenbach, Elisabeth

Elisabeth Kantzenbach wurde 1935 in Berneck im Fichtelgebirge geboren. 1943 zog die Familie nach Günzburg an der Donau um, wo der Vater seine neue Pfarrstelle antrat. Nach dem Abitur im Jahr 1953 studierte sie Pädagogik in Erlangen und arbeitete ab 1955 als Lehrerin in den Schulbezirken Ansbach, Feuchtwangen und Nürnberg.

Seit ihrer Heirat mit Professor Dr. Friedrich Wilhelm Kantzenbach und der Geburt ihrer beiden Söhne unterstützte Elisabeth Kantzenbach die wissenschaftliche Arbeit ihres Mannes, unterrichtete nur noch nebenamtlich und engagierte sich ehrenamtlich.

1989 erwachte ihr Interesse für das Leben und Werk von Nelly Dix (1923-1955), was dazu führte, dass sie seit 1992 mehrmals an den Bodensee reiste, um über die kaum bekannte Malerin und Schriftstellerin zu forschen. Durch das freundliche Entgegenkommen der Familienangehörigen und anderer Zeitzeugen entstand anlässlich des 70. Geburtstages der Künstlerin ein Gedenkheft; fünf Jahre später hielt Elisabeth Kantzenbach die Laudatio zu einer Ausstellungseröffnung und sie verfasste ebenfalls einen Lexikonartikel (für das Allgemeine Lexikon für Künstler/innen des K.G. Sauer Verlag München-Leipzig) über Nelly Dix-Thaesler.

Im Jahr 2007 erschien das Ergebnis ihrer Recherchen als Privatdruck unter dem Titel „Alias. Umrisse des Lebensbildes von Nelly Dix-Thaesler, genannt Nelly Alias Dix", das Buch wurde 2011 in den Bertuch Verlag übernommen.

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