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Um 1815 zwei Männer, beide Maler - der eine in London, der andere in Dresden; der eine weltoffen, der andere düster melancholisch. Es sind J. M. William Turner und Caspar David Friedrich.
Café Stilbruch

Café Stilbruch

Hanno Klöver

Das Café Stilbruch leistete Pionierarbeit auf dem Weg zur gastronomischen Vielfalt der Wagnergasse in Jena.

 

Inmitten der Kneipenmeile Jenas, der Wagnergasse, gelegen, ist das Café „Stilbruch". Einst war hier die Werkstatt des originellen Schuhmachers Heinz á Brassard, der in der ganzen Stadt einen sehr guten Ruf genoss. Heute ist es eine der wohl beliebtesten Restaurationen in Jena, wobei dieser Erfolg sicherlich auch auf die Vorgeschichte des Hauses zurückgeht. Das „Stilbruch" eröffnete 1995 als eines der ersten Cafés in der zuvor nur als Geschäftsstraße genutzten Wagnergasse. Damit leitete es die Entwicklung zu einer rasch entstehenden gastronomischen Vielfalt ein. Es folgten etliche weitere Cafés, Bars und Restaurants, die sich in der Wagnergasse ansiedelten und zu dem einladenden Flair beitrugen, das die Kneipengasse heute umgibt.

 

Das „Stilbruch" zeichnet sich vor allem durch seine charmante, an den Jugendstil erinnernde Einrichtung im Retrodesign aus. Jedoch nicht nur das besondere Interieur und eine gemütliche Atmosphäre verleihen dem Café seinen einzigartigen Charakter, sondern auch  ein reichhaltiges Angebot an liebevoll zubereiteten Gerichten. Die Speisekarte bietet alles von Frühstück bis Dessert in ausgezeichneter Qualität, sowie eine große Vielfalt an Getränken. Gäste aller Couleur versammeln sich hier. Egal, ob Studenten, Geschäftsleute, Arbeiter oder Touristen, alle werden von dem Charme der Gastronomie angelockt.

 

***Fotos: Fotos Außenansicht von Hanno Klöver; Foto Innansicht vom Stilbruch

Textquelle: Stilbruch

Café Stilbruch

Wagnergasse 1-3
07743 Jena

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