Thüringen-Lese

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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Dr. Dieter-L. Koch

Dr. Dieter-L. Koch

Sarah Graul

Für die Türingerinnen und Thüringer in Europa

Als promovierter Architekt und Vater einer Tochter begann Dr. Dieter-L. Koch vor mehr als zwanzig Jahren als aktives CDU-Mitglied seinen Weg in die Politik.

Dr. Dieter-L. Koch ist seit der ersten Stunde Thüringens Stimme im Europäischen Parlament (EP). 1991 bis 1994 gehörte er zu den 18 Mittel- und Ostdeutschen, die vom Deutschen Bundestag als Beobachter im EP entsandt wurden. Seither wurde er 1994, 1999, 2004 und 2009 in direkter, freier, geheimer Wahl von den Bürgerinnen und Bürgern Thüringens als ihr Vertreter ins EP gewählt. Seine politische Familie ist die CDU/CSU-Gruppe, zu deren Vorstand er zählt und damit die Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP-Fraktion). Nahezu 60 Parteien aus den 28 Mitgliedsländern der EU haben sich zu Als promovierter Architekt und Vater einer Tochter begann Dr. Dieter-L. Koch vor mehr als zwanzig Jahren als aktives CDU-Mitglied seinen Weg in die Politik.

Dr. Dieter-L. Koch ist seit der ersten Stunde Thüringens Stimme im Europäischen Parlament (EP). 1991 bis 1994 gehörte er zu den 18 Mittel- und Ostdeutschen, die vom Deutschen Bundestag als Beobachter im EP entsandt wurden. Seither wurde er 1994, 1999, 2004 und 2009 in direkter, freier, geheimer Wahl von den Bürgerinnen und Bürgern Thüringens als ihr Vertreter ins EP gewählt. Seine politische Familie ist die CDU/CSU-Gruppe, zu deren Vorstand er zählt und damit die Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP-Fraktion). Nahezu 60 Parteien aus den 28 Mitgliedsländern der EU haben sich zu dieser Fraktion zusammengeschlossen, um gemeinsam für christdemokratische Grundwerte einzutreten.

Seine wichtigsten Tätigkeitsorte sind neben Weimar, Gera und Erfurt viele Städte und Gemeinden Thüringens sowie die Sitzungsorte des Parlaments Brüssel und Straßburg. Der Jahresplan sieht 12 Sitzungswochen in Straßburg und 32 in Brüssel vor. Hier vertritt er die Interessen der Bürgerinnen und Bürger Thüringens ohne deutsche und europäische Aspekte aus den Augen zu verlieren, kontrolliert die Exekutive und wirkt an der europäischen Gesetzgebung mit.

Als für die Themen Mobilität, Logistik und Tourismus wohl ranghöchster Deutscher in Brüssel genießt er Achtung und Anerkennung in den Mitgliedstaaten der EU und darüber hinaus. Seit Beginn der Wahlperiode 2009 bis 2014 ist er Vizepräsident des Ausschusses für Verkehr und Fremdenverkehr sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten, Vizepräsident der von ihm vor Jahren mit gegründeten Interfraktionellen Arbeitsgruppe "Für die Belange behinderter Menschen". Seine Meinung, Erfahrung und Wissen bringt er auch im Europäischen-Verkehrssicherheitsrat (ETSC) ein, dessen Vorstand er seit vielen Jahren angehört.

Dem gebürtigen Weißenfelser macht es besondere Freude sich für die Belange der Bürgerinnen und Bürger in die Pflicht nehmen zu lassen. Er sieht sich in der Verantwortung für ein transparentes, bürgernahes Europa. Die Sicherung von wirtschaftlichen Grundlagen sowie das solidarische Verhalten einer Gesellschaft, in der die Menschen in Freiheit und Wohlstand leben können, liegen ihm besonders am Herzen.

Neben zahlreichen Ehrenämtern bekleidet er auch die Funktion des Landesvorsitzenden der Europäischen Bewegung Thüringen e. V.. Dies ist ein überparteilicher Zusammenschluss von verschiedenen juristischen Personen wie Firmen, Verbänden, Vereinen, Schulen und Institutionen. Ziel ist eine bürgernahe und transparente Politik, um den europäischen Gedanken bei den Menschen weiter und tiefer zu verankern.

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