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Berndt Seite

N wie Ninive
Erzählungen

In metaphorisch einprägsamen Stil  werden verschiedene Schicksale erzählt, die ihren Haupthelden alles abverlangen, sie an ihre Grenzen bringen. Bei der Frage nach der Schuld, nach Gerechtigkeit und Gott verstricken sich Zukunft und Vergangenheit. 

"Er hat einen eigenen Ton, ein bisschen mecklenburgisch erdenschwer, aber dann auch wieder sehr poetisch"

Frankfurter Allgemeine 07.10.2014 Nr. 232 S. 10 

Thüringen, holdes Land

Thüringen, holdes Land

"Thüringen, holdes Land" ist die Hymne des Freistaates Thüringen. Das aus dem 19. Jahrhundert stammende Lied wurde nach der Deutschen Wiedervereinigung wiederentdeckt. Der Weimarer Komponist Bernd Ritter arangierte das Lied neu und präsentierte es erstmals bei der Verabschiedung der Thüringer Verfassung am 25. Oktober 1993 auf der Wartburg.

Sebastian Keßler

 

 

O frisches Waldesgrün, rosige Wangen blühn,
aus jedem Fenster winkt lächelnd ein Gruß.
Brünnlein, wie quillst du hell, Bächlein, rausch nicht so schnell,
dass nicht zu früh uns welkt Rose und Kuss.

Thüringen, holdes Land, wo meine Wiege stand,
sterb ich, so nimm mich sanft in deinen Schoß.
Lüfte, umweht das Grab, Tannen, rauscht kühl herab,
Rehe umspielen dann Hügel und Moos.

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Melodie: Carl Müllerhartung (1834-1908)
Text: Ernst Viktor Schellenberger (1827-1896)
Neufassung (Melodie und Text): Bernt Ritter

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