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Kurt Wünsch

Wie ich Mitglied des Vereins zur Förderung der Vernunft wurde
Erzählungen

Geschichten und Bilder – natürlich hat Kurt Wünsch nicht selbst zum Pinsel gegriffen, sondern zwanzig hallesche Maler gebeten, eine Geschichte von ihm zu illustrieren. So entstand ganz nebenbei ein, natürlich vollkommen unvollständiges, Lexikon der halleschen bildenden Künstler. Von Wünschs erster Geschichte, 1958 in der Zeitung »Der Neue Weg« gedruckt, bis zu den Texten der unmittelbaren Gegenwart sammelt dieses Buch amüsante, skurrile und manchmal auch ein wenig surreale Geschichten, die sich genauso, also jedenfalls würde das ihr Verfasser stets behaupten, zugetragen haben.

Bühnen der Stadt Gera

Bühnen der Stadt Gera

Göran Seyfarth

Musis Sacrum – den Musen gewidmet

Heinrich XXVII., der letzte reußische Fürst mit Regierungsverantwortung, beauftragte 1899 den Zeulenrodaer Architekten und Schöpfer zahlreicher Theaterbauwerke Heinrich Selling mit dem Bau des „Großen Hauses“ in Gera. Selling, später Stadtbaurat von Charlottenburg, schuf einen Jugendstilbau, der zu den fortschrittlichsten seiner Zeit gehörte. Schauspielhaus und Konzertsaal wurden – damals nicht selbstverständlich – unter einem Dach vereint, das prachtvolle, in dreijähriger Bauzeit entstandene Gebäude lässt nichts von den finanziellen Sorgen der Theater in unserer Zeit ahnen.

Bühnen der Stadt Gera

Theaterplatz 1

07548 Gera

Tel.: 0365 / 8279105

www.tpthueringen.de

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Textquelle:

Seyfarth, Gören: Thüringen: Die 99 besonderen Seiten der Region, mdv Mitteldeutscher Verlag GmbH, Halle, 2016, S.125.

Bildquellen:

Fotos von Barbara Gerlach.

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07551, Theaterstraße 1
07545 Gera

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