Thüringen-Lese

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Christoph Werner
Um ewig einst zu leben

Roman

Um 1815 zwei Männer, beide Maler - der eine in London, der andere in Dresden; der eine weltoffen, der andere düster melancholisch. Es sind J. M. William Turner und Caspar David Friedrich. Der Roman spielt mit der Verbindung beider.

Auch als E-Book erhältlich 

Tote Oma auf Thüringer Art

Tote Oma auf Thüringer Art

Herbert Kihm

Ein Klassiker der DDR-Küche

Als Mensch, der quasi als Halbfranzose im Saarland aufgewachsen ist und die dortige Küche ebenso zu schätzen weiß wie natürlich die unserer französischen Freunde in Lothringen (Quiche Lorraine) oder die exquisite Elsässische Küche (Choucroute Alsacienne), überraschte mich der Titel dieses Gerichtes, offenbar ein Klassiker der DDR-Küche, doch.

Aus diesem Grunde möchte ich dieses deftige Rezept auch den Lesern aus den alten Bundesländern gerne präsentieren, die sicherlich davon noch nie gehört haben.

Hier also die Zutaten:

Ca.500 g Thüringer Blutwurst (ggf. Grützwurst oder für die Saarländer Boudin, dann wird die tote Oma aber saarländisch)

Ca. 100 g Speck

1 große Zwiebel

Und je nach Geschmack: Majoran, Thymian, Salz und Pfeffer

Zum Anbraten: flüssige Margarine mit Buttergeschmack

Zubereitung:

Speck- und Zwiebelwürfel andünsten,

Blutwurst/Grützwurst/Boudin in Scheiben schneiden und in der Margarine erhitzen, Speck und Zwiebeln untermischen und mit den Gewürzen abschmecken.

Die heiße Masse auf die Teller geben und mit Sauerkraut und Salzkartoffeln servieren.

Guten Appetit!!


*****

Bildquelle: Fülling (lose Form derGrützwurst) mit Kartoffeln und Sauerkraut, 2015, Urheber: SPBer via Wikimedia Commons CC BY-SA 4.0

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